Aktuelle Nachrichten

scia Multi 300 für das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

scia Systems erhielt den Zuschlag bei einer Ausschreibung über eine Magnetronsputteranlage für das Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).

Die scia Multi 300 wird von der Abteilung Intelligente Materialien und Funktionselemente, unter Leitung von Dr. Denys Makarov angeschafft. Diese Gruppe beschäftigt sich mit formbarer Magnetoelektronik, die auch nach der Herstellung flexibel bleibt. Solche Magnetsensoren kommen in der Steuerung und Überwachung elektrischer Maschinen, wie zum Beispiel den Motoren in der Elektromobilität, zum Einsatz. Sie können in der interaktiven Unterhaltungselektronik als Steuersensoren eingesetzt werden, im Internet of Things (IOT) finden sie ein weites Einsatzgebiet, und selbst in intelligenten Verpackungssystemen und Werbematerialienwerden diese Sensoren bald ihre Fähigkeiten beweisen können. Ein weiteres Anwendungsfeld der formbaren magnetosensitiven Vorrichtungen ist die Bewegungskontrolle bei Näherungssensoren für die Haut oder in smarten Implantaten, sowie für sensorische Rückkopplungssysteme in weichen Aktoren (soft robotics).

Wir freuen uns, dem Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung am HZDR eine scia Multi 300 zu liefern. Die voll automatisierte Magnetronsputteranlage zur Abscheidung GMR- und TMR basierter Multilagenschichtsystem überzeugt mit einer sehr guten Homogenität und Reproduzierbarkeit des Schichtstapels über einen Durchmesser von 300 mm.

Oberflächenpolieren für das Thirty Meter Telescope (TMT) getestet

scia Systems führte im Februar 2020 eine detaillierte Studie zur abschließenden Oberflächenformfehlerkorrektur für das TMT International Observatory LLC durch. Dabei wurde der Prototyp eines 1,4 m großen TMT-Spiegelsegmentes mittels Ionenstrahlpolieren (IBF) auf einer scia Finish 1500 Anlage bearbeitet.

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TMT Logo

Präzise Bearbeitung von Teleskopspiegeln für den Blick in unendliche Weiten

scia Systems liefert zwei scia Finish 1500 an Safran Reosc in Poitiers, Frankreich. Die Anlagen werden zur finalen Polierfehlerkorrektur der hexagonalen Segmente des Hauptspiegels für das Extremely Large Telescope (ELT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) genutzt.

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Ausbildung bei scia Systems zusammen mit der Bildungs-Werkstatt Chemnitz

Um das gesamte Spektrum der Berufsausbildung abzudecken, arbeitet scia Systems ergänzend zur eigenen Ausbildung mit der Bildungs-Werkstatt Chemnitz zusammen. Diese Verbundausbildung macht es möglich alle Ausbildungsinhalte nach Berufsbildungsgesetz an unsere Auszubildenden zu vermitteln. Die Bildungs-Werkstatt Chemnitz mit ihrem modernen und qualifizierten Bildungsangebot ist ein starker Partner, um die Qualität unserer Ausbildung auch zukünftig stetig zu verbessern.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere offenen Ausbildungsstellen für 2020/21 finden Sie hier.

scia Mill 200 für das Fraunhofer ENAS

Erneut setzt die Fraunhofer Gesellschaft ihr Vertrauen in eine Ionenstrahlätzanlage von scia Systems. Den Zuschlag erhielt scia Systems für die Lieferung einer scia Mill 200 an das Fraunhofer Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS. Die Anlage, mit Aufstellungsort Chemnitz, soll der Strukturierung von magnetischen Multilagen für GMR-Stacks (engl. giant-magneto-resistance) oder TMR-Stacks (engl. tunnel-magneto-resistance) auf standardisierten 200 mm Silizium-Wafern dienen.

scia Mill 200 für Fraunhofer IMS

scia Systems erhielt den Zuschlag bei einer Ausschreibung über eine Ionenstrahlätzanlage für das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS.

Wir freuen uns, dem Fraunhofer IMS eine scia Mill 200 zu liefern. Die Ionenstrahlätzanlage mit Endpunktdetektionsystem wird im Rahmen der vom BMBF unterstützten Initiative „Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ in das Mikrosystemtechniklabor des Institutes integriert. Sie soll vorrangig der Prozessentwicklung und Herstellung von MEMS dienen, zum Beispiel für Infrarotdetektoren, Drucksensoren und biokompatible MEMS-Systeme. Dabei werden insbesondere Materialien strukturiert, die sich nicht klassisch mittels RIE ätzen lassen oder Geometrien mit hohen Aspektverhältnissen aufweisen.

Teilnahme am Verbundprojekt - ALMET

Zusammen mit den Projektpartnern arbeitet scia Systems im Rahmen des von der Sächsischen Auf­baubank mit EFRE-Mitteln geförderten ALMET-Projektes an der Entwicklung von Anlagen und Prozes­sen für die Atomlagenabscheidung metallischer Dünnschichten (mALD). Ziel des Projektes sind Prozes­se zur Erzeugung von formtreuen Kupfer- und Kobaltdünnschichten in einem industriell nutz­baren ALD-Reaktor. Der Reaktor realisiert plasmagestützte ALD (PALD) in einem speziellen Kammer-in-Kammer-Design. scia Systems bringt seine Erfahrung und sein Know-how mit Engagement in das Projekt ein.